Mittelalter
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Corina Marti - solo
I DILETTOSI FIORI
Corina Marti
(Clavisimbalum
und Flöten) |
I DILETTOSI FIORI
Nur etwa
eine
Hand voll Werke haben die Zeiten überdauert und gewähren uns heute,
mehr als 600 Jahre später, einen Einblick in die Instrumentalmusik des
Mittelalters. Der Schlüssel zu diesem außergewöhnlichen Klangerlebnis
liegt im Gebrauch des Clavisimbalums, das durch seinen bezaubernden
Klang die Zuhörer in Bann schlägt. Als Dozentin für mittelalterliche
Tasteninstrumente an der Schola Cantorum Basiliensis ist Corina Marti
ausgewiesene Expertin in diesem Bereich, sie öffnet so die Tür zu den
lang vergessenen musikalischen Welten des späten Mittelalters.
Werke von Gherardello da Firenze, Antonio Zacara da Teramo, Anonymen
Komponisten, Lorenzo da Firenze, Don Paolo da Firenze, Jacopo da
Bologna, Bartolino da Padova u.a.
Download weiterer Informationen und Biografie von Corina Marti |
Duo Marti-Vicens
DU' ANÇOLITI
Corina Marti (Flöten und Clavisimbalum)
Catalina Vicens (Organetto und Clavisimbalum)
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DU' ANÇOLITI
Ohne
Zweifel galt es im Mittelalter als höchste Kunstform, jede Art der
musikalischen Aufführung auf ein einziges Instrument vereinbar zu
sehen. Die Tasteninstrumente schienen diesem Wunsch in den Augen der
Menschen im Mittelalter tatsächlich entsprechen zu können. Heute, mehr
als sechs Jahrhunderte später, machen sich Corina Marti und Catalina
Vicens auf eine Reise in die Vergangenheit, um den Zuhörern mit
Clavisimbalum, Organetto und Flöten jene ursprüngliche Faszination
wiederzubringen, welche die Musiker der vergangenen Zeit bewegt haben
muss.
"et sic in virtute hoc instrumentum omnia in se continet instrumenta" –
"und so soll die Tugend dieses instrumentes sein: alle anderen
Instrumente in sich zu tragen." Johannes de Muris, Musica speculativa
(1323)
DIESES PROGRAMM IST AUCH IN EINER SEHR STIMMUNGSVOLLEN FASSUNG SPEZIELL
AUF DIE ADVENTS- UND WEIHNACHTSZEIT AUSGERICHTET BUCHBAR.
Download der Mappe
des Duo Marti-Vicens |
Spätmittelalter und
Renaissance
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>
La
Morra
LUZ DEL ALVA
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LUZ DEL ALVA Lieder von Liebe, Krieg und
Hingabe aus der Zeit der Spanischen Renaissance
Es ist die Morgenstunde, die
die Liebenden zur Trennung zwingt; auf die Morgenstunden fällt der
Beginn der Schlacht; und ebenfalls in der Morgenstunde erklingt das
Tagelied zum Lobe Gottes. Alle diese Bilder spiegeln sich wider in der
Poesie der mehrstimmigen spanischen Lieder aus der Zeit des
Königspaares Ferdinand II. und Isabella I. von Kastilien, deren Politik
einerseits das Fundament für das spanische Weltreich legte, die
andererseits den Krieg um Granada und die Vertreibung der Juden aus
Spanien zur Folge hatte.
Der reiche Bestand des Corpus der überlieferten
mehrstimmigen spanischen Lieder bietet eine großartige Materialfülle
für das jüngste CD- und Konzertprogramm von LA MORRA in Kooperation mit
Arianna Savall und Petter
Johansen.
CD-Release bei Ramée im Frühjahr 2011.
Download Konzertprogramm
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> La Morra
CONCENTUS ANGELORUM
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CONCENTUS
ANGELORUM Eine Reise durch das Klanguniversum der nordeuropäischen
Polyphonie des 15. Jahrhunderts in Form eines 'Engelskonzertes'.
Das Concentus Angelorum, das Konzert der Engel, war in der Malerei des
Spätmittelalters und der frühen Renaissance ein beliebtes Motiv. Der
flämische Maler Meister der Legende der Heiligen Lucia etwa bildete
Walter Fryes bekanntes 'Ave regina celorum' auf seinem Gemälde 'Maria
als Himmelskönigin' auf dem Notenblatt der Engel ab.
La Morra lässt durch den Klangreichtum ihrer Stimmen und Instrumente
und die inspirierende Zusammenstellung von Werken Dunstaples, Du Fays,
de Radoms, Fryes, Ockeghems, Tourouts und des Prez erleben, wie sich in
der europäischen Musikgeschichte die Wandlung des Mittelalters in die
Renaissance vollzog.
Download Konzertprogramm
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> La Morra
MUSICUS FAMOSISSIMUS

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MUSICUS FAMOSISSIMUS Ein Tribut an
Johannes Ciconia (spätes 14. bis frühes 15. Jahrhundert)
Musicus Famosissimus beinhaltet weltliche Werke Ciconias mit
italienischen und französischen Texten ergänzt durch Instrumentalmusik
aus dem Codex Faenza.
Johannes Ciconia, geboren als illegitimer Sohn eines Priesters aus
Liège, wird heute als eine der faszinierendsten Musikerpersönlichkeiten
jener Zeitspanne angesehen, die dem Zeitalter Du Fays unmittelbar
voranging. Der Zuhörer begibt sich im Klang der Musik auf eine Reise zu
den tatsächlich überlieferten wie den vermuteten Stationen im Leben des
Komponisten: Darunter Ciconias frühe Jahre in Liège, die vermutlich in
der päpstlichen Kapelle in Rom und später am Hof der Visconti in Pavia
verbrachte Zeit sowie seine letzten Jahre als Kantor der Kathedrale von
Padua.
Erschienen bei
Ricercar 2011. > Diapason d'Or 2011
Download Konzertprogramm |
> La Morra
LACRIME DI LEO
(MUSICORUM AMATOR)
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MUSICORUM
AMATOR Ein Festkonzert für Papst Leo X mit Werken von Felice, Josquin
des Prez, Tromboncino, Ghiselin, Bonnel, Tromboncino, Papst Leo X,
Dalza, da Milano und weiteren.
Anstelle einer päpstlichen Chorkapelle beschäftigte Papst Leo X eine
Gruppe von 16 Musikern, zu deren Aufgabe es gehörte, in den privaten
Räumen des Papstes zu musizieren. Diese Situation greifbar werden zu
lassen ist das Anliegen von LA MORRA in diesem Programm: Eines Abends
werden die Musiker gerufen, um für den Papst die wunderbarste Musik zu
singen und zu spielen, die in Italien in diesen Tagen geschaffen wurde
– die Musiker warten an diesem Abend mit einer besonderen Überraschung
auf, denn es erklingt eine Komposition, die der Pontifex selbst
angefertigt hat.
Dieses Programm ist auch mit 4 statt 5 Musikern möglich, die Version à
5 ist jedoch vorzuziehen.
Download Konzertprogramm |
> La Morra
DE VARIETATE SONORUM
Corina Marti (Clavisimbalum, Claviciterium, Flöten)
Catalina Vicens (Clavisimbalum, Claviciterium, Orgel-Portativ)
Michal Gondko (Laute und Quinterne)
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DE VARIETATE SONORUM
Eine Hommage an Conrad Paumann (um 1410-1473)
Mit dem Komponisten Conrad Paumann widmen sich Corina Marti, Michal
Gondko und Catalina Vicens dem blinden Komponisten und
Multiinstrumentalisten, der in Nürnberg geboren wurde und an den Orgeln
der Nürnberger St. Sebald und der Frauenkirche seine ersten
musikalischen Erfahrungen sammelte.
Im Repertoire finden sich Preambulen, Redeuntes, Intabulierungen und
Bassedanses aus dem Buxheimer Orgelbuch, dem Lochamer Liederbuch sowie
aus verschiedenen Quellen deutscher Tastenmusik des 15. Jahrhunderts.
Download Konzertprogramm
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Duo Marti-Gondko
VON EDLER ART
Corina Marti (Claviciterium)
Michal Gondko (Laute, Gittern)
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VON EDLER ART Deutsche Musik des 15. Jahrhunderts für
Tasten- und Zupfinstrumente
Corina
Marti (Claviciterium) und Michal Gondko (Laute, Gittern) erwecken diese
vor der Erfindung des Notendrucks blühende und hochedle Kunst zum
Leben. Musiker und Zuhörer tauchen ein in einen aufregenden Abschnitt
europäischer Musikgeschichte: der verwobenen Tradition von Tasten- und
Lautenspiel.
2008 bei Ramée als CD erschienen.
Download der Biografien von Corina Marti und Michal Gondko |
Barock
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> Diego Ares – Cembalo
ANTONIO DE CABEZON
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EINE MUSIKALISCHE BIOGRAFIE IN FÜNF EPISODEN
Mit Werken von Antonio de Cabezón, García Baeza, Francisco de Soto,
Girolamo Cavazzoni, Luys de Narváez, Fr. Tomás de Santamaría, Thomas
Tallis und William Byrd. > Weitere Programme
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> Diego Ares – Cembalo
CANTABILE MIT WIND UND FEDERKIEL |
VON DER GESANGLICHKEIT DER ORGEL UND DES CEMBALOS
Inventionen und Sinfonien Johann Sebastian Bachs in einer
Interpretation, die auf dem Cembalo durch das gleichzeitige Spiel mit
einer Hand auf zwei Manualen ermöglicht, die Stimmen in verschiedenen
Registern gleichzeitig erklingen zu lassen: Die Schönheit der Orgel
und des Cembalos vereint im ausdrucksstarken Spiel von Diego Ares. Bach
selbst empfahl, diese Stücke auf eine höchst kantable Weise zu spielen
– Diego Ares bringt das Cembalo zum Singen! > Weitere Programme |
> Diego Ares – Cembalo
JOHANN SEBASTIAN BACH – GOLDBERG-VARIATIONEN
BWV 988 |
JOHANN SEBASTIAN BACH – GOLDBERG-VARIATIONEN BWV 988
mit kleinem Ensemble.
Dieses Programm ist auch auf dem Pleyel-Cembalo möglich. > Weitere Programme |
> Diego Ares – Cembalo
VIVI FELICE – DOMENICO SCARLATTI |
Diego Ares interpretiert Scarlattis Essercizi.
Vivi felice – dies sind die letzten Worte des Prologs zu Scarlattis 30 Essercizi, publiziert in England.
Bei PAN CLASSICS in Vorbereitung, voraussichtlicher Erscheinungstermin Frühjahr 2012. > Weitere Programme |
> Diego Ares – Cembalo
EL DIABLO VESTIDO DE FRAILE

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Padre Antonio Soler (1729-1783)
Werke für Cembalo, Cembalosonaten SR 74, 18, 81, 37, 10, 90, 100, 84,
JN 11; Präludien Nr. 1, 5, 7; Fandango; Pastoral de la Sonata SR 96
Es-Dur; Minuetto de la Sonata SR 92 D-Dur.
Erschienen auf CD bei PAN CLASSICS 2009, Diapason d'Or 2010 > Weitere Programme |
> Capella
Tiberina
NEAPEL IM GLANZ BAROCKER CONCERTI
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NEAPEL IM GLANZ BAROCKER CONCERTI
Neapolitanische
Barockmusik für Streicher und Orgel im typischen neapolitanischen Stil mit
reichen
Harmonien, kantablen Melodien und hoher Virtuosität, gepaart mit
strengem Kontrapunkt, der im zweiten oder dritten Satz meist in Form
einer
Fuge erscheint. Vorgetragen mit südländischem Feuer und echt
italienischer Leidenschaft für die Musik. > Lesen Sie hier weiter.
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> Capella Tiberina
BERNARDO PASQUINI – KANTATEN ZUR PASSION
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BERNARDO PASQUINI – KANTATEN ZUR PASSION
Sharon Rostorf-Zamir, Sopran
Furio Zanasi, Bass
Giovanni Caruso, Dirigent
Capella Tiberina
Alexandra Nigito, Cembalo und Orgel, künstlerische Leitung |
LA PRIMAVERA DEL BAROCCO
Corina Marti (Flöten)
N.N. (Cembalo)
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Das 17. Jahrhundert kann als
eine Art "Frühling" des Barockzeitalters gesehen werden, in dem
unterschiedlichste "Gewächse" in den schillerndsten Farben wild wachsen und erblühen durften, bevor sich im weiteren Verlauf
des 18.
Jahrhunderts immer mehr Konventionen und Zwänge herausbildeten. La
Primavera del Barocco fängt diese Offenheit der Stile ein und
entführt
die Zuhörer in die vier lombardischen Städte Mailand, Mantua, Brescia
und Bergamo.
Werke von Leonarda, Grescobaldi, Farina, Rossi, Rognoni, Pietragrua,
Bovicelli, Marini, Terzi u.a.
Musik des Seicento aus der Lombardei.
2011 bei Ars Musici als CD erschienen.
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JOHANN SEBASTIAN BACH:
FLÖTENSONATEN
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J. S. BACH FLÖTENSONATEN
Johann
Sebastian Bachs Flötensonaten BWV 1019, 1034, 910, 1030, 1017 verlangen
höchst versierte Interpreten. Corina Marti, Dozentin für Flöten an der
Schola Cantorum Basiliensis erfüllt die Flötensonaten Bachs auf
allerhöchstem Niveau mit Leben.
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> Capella
Leopoldina
ORATORIUM
Neben den genannten Programmen birgt das Repertoire der Capella
Leopoldina zahlreiche weitere Schätze aus den Werken Bachs (Passionen
und Kantaten), Händels (Messiah, Jephta, ...) sowie anderer großer
Komponisten der Barockzeit.
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J. S. BACH: MISSA 1733, MAGNIFICAT
Kyrie und Gloria der h-moll Messe und das gleich besetzte Magnificat
gehören zu den Lieblingswerken des Ensembles, musiziert in der
Bach’schen Originalbesetzung mit nur
10 Sängern und kleinem Orchester.
Durch die auf diesem Weg erreichte Transparenz werden Sie selbst in
diesen altbekannten Werken Neues entdecken!
> Lesen Sie hier weiter.
G. F. HÄNDEL: IL TRIONFO DEL TEMPO E DEL DESIGNANNO, HWV 46a
Niemand geringerer als A. Corelli soll das
Orchester bei der Uraufführung geleitet - und mit Händel über
unterschiedliche Kompositionsauffassungen gestritten haben. Da das Werk
instrumental klein und ohne Chor besetzt ist, eignet es
sich vor allem für kleinere Budgets und kann gut „auf Reisen“ gehen.
> Lesen Sie hier weiter.
CLAUDIO MONTEVERDI: VESPRO DELLA BEATA VERGINE DA CONCERTO COMPOSTA
SOPRA CANTI FIRMI
Monteverdis „musikalische Visitenkarte“ und eines der schönsten Werke
des 17. Jahrhunderts stellt besonders hohe stilistisch-technische
Ansprüche an Sänger und Instrumentalisten. Die Capella Leopoldina
nähert sich diesem Werk ebenfalls in der historisch belegten
Kleinbesetzung ohne großen Chor.
> Lesen Sie hier weiter.
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> Capella Leopoldina
OPER
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ALMIRANTE
Eine „neue“
Liebesgeschichte mit
ergänzendem Libretto, das die musikalisch
unterschiedlichen Meisterwerke mit überleitenden Rezitativen zu einer
„neuen Barockoper“, rund um den Helden Almirante, dramaturgisch
zusammenfasst. Ein festlich barockes wie
auch sinnliches Feuerwerk mit der so lebendigen wie stimmungsvollen
Musik von Daniel und Henry Purcell, Georg Friedrich Händel, Johann
Joseph Fux und Johann Sebastian Bach.
>
Lesen Sie hier weiter.
JOHANN SEBASTIAN BACH: DER ZUFRIEDENGESTELLTE ÄOLUS
Kaum jemandem ist Bach als höchstdramatischer Opernkomponist bekannt.
„Der zufriedengestellte Äolus“ gehört wohl zu den
beeindruckendsten und mitreißendsten Werken dieser Gattung und stellt
ein völlig neues Gesicht des Thomaskantors vor.
> Lesen Sie hier weiter.
Weiteres:
CLAUDIO MONTEVERDI: L'ORFEO
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> Capella Leopoldina
INSTRUMENTAL-ORCHESTER
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G. F. HÄNDEL: CONCERTI GROSSI op.6
Das Concerto grosso, im 17. Jahrhundert in Italien entstanden, breitete
sich in ganz Europa lawinenartig aus, die beiden Zyklen op.3 und op.6
von Händel sowie die
Brandenburgischen Konzerte von Bach überragen die Werke ihrer Mitstreiter . Waren die
Concerti op.3 noch Bearbeitungen
früherer eigener Werke Händels, so stellten jene aus op.6
Neukompositionen in
höchster Concerto grosso-Vollendung dar.
> Lesen Sie hier
weiter.
G. P. TELEMANN: TAFELMUSIK, SUITE UND CONCLUSION IN e-MOLL, SUITE UND
CONCLUSION IN D-DUR
Zur
Entstehungszeit der Tafelmusik stritt ganz Europa darüber, ob nun die
italienische oder die französische Musik höher zu bewerten sei.
Telemann hatte die Lösung parat und bediente sich bei beiden: paarte
gelungen die französische Eleganz mit der italienischen Leidenschaft
und Virtuosität.
> Lesen Sie hier weiter.
J. S. BACH: ORCHESTERSUITEN I & III
In der Besetzung von Bachs berühmten Orchestersuiten orientiert sich
die Capella Leopoldina ganz an Bachs
Vorstellungen einer optimalen Orchesterbesetzung, welche er in seinem
„höchstnöthigen Entwurff einer wohlbestallten Kirchenmusik“ 1730 an den
Leipziger Rat niederschrieb.
> Lesen Sie hier
weiter. |
> Capella Leopoldina
KAMMERMUSIK
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J. S. BACH: BRANDENBURGISCHE KONZERTE 2,
5, 6
Wie der Titel „avec plusieuers instruments“ schon
ausdrückt, beeindrucken diese Konzerte durch die Vielfalt an
eingesetzten Instrumenten, aber auch durch unterschiedlichste
Kompositionsstile und Ausdrucksformen.
> Lesen Sie hier
weiter.
„TAGEBUCH EINER MUSIKALISCHEN REISE“
Charles
Burneys Tagebuch gilt als eine der wichtigsten Quellen des 18.
Jahrhunderts und gibt uns zahllose Informationen über
Aufführungstraditionen und Lebensumstände der Zeit. Die Capella
Leopoldina berichtet zudem vom Hofe ihres Namenspatrons Kaiser Leopold
I. Der bekannte Burgschauspieler Martin Schwab rezitiert Texte aus und
über die Zeit zur Musik von J.H. Schmelzer, J.J. Fux, M.A.Cesti, H.I.F.
Biber und P. Vejvanovsky.
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HEINRICH IGNAZ FRANZ BIBER: TAM ARIS QUAM AULIS SERVIENTES
„...unter allen Violinisten des letzten Jahrhunderts scheint Biber der
Beste gewesen zu sein, und seine Soli sind die schwierigsten und
einfallsreichsten aller Musik, die ich aus jener Zeit zu sehen bekommen
habe...“ schreibt kein Geringerer als Charles Burney 1789. Das Programm
beeindruckt
durch die wunderbare Klangpracht und Vielfältigkeit in typisch
„österreichischer“ Besetzung des 17. Jahrhunderts.
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Modern
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> Capella Leopoldina
FUSION
– BAROQUE
MEETS JAZZ
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FUSION – BAROQUE MEETS JAZZ
CAPELLA LEOPOLDINA und AMEN fusionieren historische Aufführungspraxis
und modernen Jazz. Was das dabei herauskommt ist ein Feuerwerk an
höchster Improvisationskunst und Klangfarbenvielfalt – voller
Kreativität und pulsierender Musizierfreude!
> Lesen Sie hier weiter.
CAPELLA LEOPOLDINA
Ulli ENGEL – Barockgeige
Frithjof SMITH – Zink, Blockflöten
Jörg ZWICKER – Barockcello
Walter BACHKÖNIG – Violone, Percussion
Susanne PUMHÖSL – Cembalo
Hubert HOFFMANN – Laute
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AMEN
Karen ASATRIAN – piano, keyboard, vocals
Bernie MALLINGER – violin
Michael ERIAN – sax
Herwig NEUGEBAUER – bass, perc |
2008 bei Universal als CD erschienen. |